6 Kapitel, zusammen rund 90 Minuten, ab 8 Jahren. Einmalig 29 Euro, der Zugang bleibt unbegrenzt.
Für wenab 8 Jahren
Dein Kind sollte flüssig lesen können, mehr braucht es nicht. Schwerpunkt 8 bis 12.
Wie lange6 Kapitel, 90 Min.
Am Stück oder eins pro Abend. Der Fortschritt bleibt gespeichert.
Was es kostet29 Euro, einmal
Kein Abo, keine Verlängerung. Einmal zahlen, fertig.
Die sechs Situationen im Einzelnen
Zu jedem Kapitel steht, was dein Kind danach kann und woran du es zu Hause merkst.
Wer schreibt da eigentlich?
Eine Nachricht von jemandem, den dein Kind nicht kennt. Freundlich, harmlos, und dann kommt die zweite Frage.
Lernt
Woran man erkennt, dass ein Profil nicht echt ist, und warum man auf so eine Nachricht gar nicht erst antworten muss.
Merkst du
Es zeigt dir die Nachricht, statt sie zu löschen.
Die Klassengruppe
Zweihundert Nachrichten am Abend, ein Kettenbrief, und einer wird ausgelacht. Mitmachen ist der einfachste Weg.
Lernt
Was in eine Gruppe gehört und was nicht, wie man aus einer Sache rauskommt, ohne der Streber zu sein.
Merkst du
Es kann sagen, warum es bei etwas nicht mitgemacht hat.
Das Handy richtig einstellen
Ein neues Handy ist offen wie eine Haustür ohne Schloss. Die wichtigen Schalter sind versteckt.
Lernt
Die Einstellungen, auf die es wirklich ankommt, und was passiert, wenn man sie ändert.
Merkst du
Es fragt nach, bevor es eine App installiert.
Kostenlos ist nicht gratis
Das Spiel ist kostenlos. Die Truhe, die man dringend braucht, ist es nicht. Und die Abrechnung kommt bei dir an.
Lernt
Wie In-App-Käufe und Abos funktionieren und woran man sie erkennt, bevor man tippt.
Merkst du
Es erkennt einen Kaufknopf, auch wenn er nicht danach aussieht.
Der Antwortdruck
Gelesen um 21:14. Keine Antwort. Am nächsten Morgen ist etwas kaputt, obwohl niemand etwas Böses wollte.
Lernt
Warum niemand ein Recht auf eine sofortige Antwort hat, und wie man das sagt, ohne unhöflich zu sein.
Merkst du
Das Handy darf auch mal in der Küche liegen bleiben.
Wenn doch etwas schiefgeht
Ein Bild ist unterwegs. Jemand droht. Das Kind glaubt, es sei selbst schuld, und sagt deshalb nichts.
Lernt
Die drei Schritte in der richtigen Reihenfolge, und dass Erwachsene holen kein Petzen ist.
Merkst du
Es kommt zu dir, bevor es zwei Tage schweigt.
Nach dem Klick
Von deinem Klick bis zur Urkunde
Fünf Schritte, jeder mit einer ehrlichen Dauer. Damit du weißt, worauf du dich einlässt.
1
Kurs holenetwa 1 Minute
Die Zahlung läuft über Digistore24, per Karte, Lastschrift, PayPal oder Überweisung. Kein Konto anlegen, kein Abo.
2
Zugang kommt per Mailin der Regel unter 5 Minuten
Du bekommst einen Link zum Kursbereich und setzt ein Passwort. Es läuft auf Handy, Tablet und Laptop, ohne App.
3
Ihr schaut das erste Kapitel zusammenein Abend
In der Zugangsmail steht ein Satz, mit dem du den Kurs übergibst. Danach kommt dein Kind allein zurecht.
4
Dein Kind macht die restlichen Kapitelim eigenen Tempo
Am Stück oder eins pro Abend. Der Fortschritt bleibt gespeichert, auch wenn zwei Wochen nichts passiert.
Abschlusstest und Urkundeetwa 10 Minuten
Der Test wiederholt, worauf es ankommt. Danach gibt es den Führerschein zum Ausdrucken, mit dem Namen deines Kindes.
Bei digitalen Kursen wechselt man zwischen drei fremden Systemen: Kasse, Mail, Kursbereich. Wer nicht weiß, was kommt, bricht an der Kasse ab. Deshalb steht es vorher da.
Und was der Kurs ausdrücklich nicht ist
Keine Überwachungs-App und keine Anleitung, das Handy deines Kindes mitzulesen.
Keine Liste mit verbotenen Apps. Die wäre in einem halben Jahr veraltet.
Keine Garantie, dass nichts mehr passiert. Die kann niemand geben.
Das sagen Eltern
Drei Rückmeldungen von Eltern, die den Kurs mit ihrem Kind gemacht haben.
Als Mutter mache ich mir viele Gedanken darüber, meinem 10-jährigen Kind ein eigenes Smartphone zu geben. Einerseits verstehe ich, dass es heutzutage fast unverzichtbar ist, andererseits sorgen mich die Risiken. Ich möchte mein Kind schützen, ohne es zu überbehüten, aber wie finde ich das richtige Maß?
HTHannah TedescoMutter, Kind 10 Jahre
Versteht mein Kind, was es bedeutet, persönliche Daten oder Bilder online zu teilen? Ich hatte Angst, dass es etwas Unbedachtes tut, das später Konsequenzen haben könnte. Gleichzeitig wollte ich ihm nicht die Möglichkeit verwehren, mit Freunden zu kommunizieren.
JZJörn ZimmermannVater
Der Smartphone-Führerschein war eine große Hilfe. Mein Kind hat nicht nur gelernt, wie es verantwortungsvoll mit einem Smartphone umgeht, sondern auch, wie man Risiken erkennt und vermeidet. Jetzt fühle ich mich sicherer, dass mein Kind vorbereitet ist.